Es duftet so himmlisch…

… nach Pfefferminz und Schokolade. Ich könnte diese Seife stundenlang in den Händen halten und einfach nur an ihr riechen. Denn im Gegensatz zu den zarten Pfefferminz-Schokotäfelchen macht die Seife nicht dick.

Da ich ehrlich bin, versuche ich gerne immer wieder neue Techniken auszuprobieren, besonders dann, wenn sie in den vielen Seifengruppen so schön gezeigt werden.

Also schnell mal bei YouTube nach der Technik geguckt und ran an die Seifentöpfe. Rezept für die Seife und auch Duft und somit die Farben waren alles schnell entschieden und dann kam sie wieder, diese Technik-Sache, an der ich ja schon so das ein oder andere mal gescheitert bin.

Diese Technik nennt sich One Pot Wonder und ist eigentlich nicht so schwer – dachte ich zumindest. Ganz ambitioniert die verschiedenen Farben versucht in den Mixbecher zu bugsieren, beim grün eingefärbten Leim ging das auch noch richtig gut, aber der hellbraune Leim wollte so überhaupt nicht oben auf liegen bleiben, dabei sollte er doch als erstes in die Blockform.

Die Blockform sollte zum eingießen schräg gehalten werden, das hat ja noch funktioniert, aber so viel gekleckert wie bei der Seife habe ich schon lange nicht mehr. Aber egal, der Seifenleim war schön flüssig, ließ sich willig in die Form gießen und dann kam der nächste Moment, hat das denn jetzt auch mit der Technik geklappt?

Ja, hat es, wenn aber auch nicht so toll wie in den ganzen YouTube-Videos. Nachdem ich die Seife ausgeformt und geschnitten hatte war ich doch schon wieder mit ihr versöhnt.

Der restliche Seifenleim der nicht mehr in die Form passte wurde dann noch zu diesen Herzen verabeitet.

Nun dürfen diese Seifen erst mal in Ruhe schlafen, bis sie dann verwendet werden.

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