Allgemein

Ghost, oder die Geister, die ich rief…

Ja, es ist schon wieder etwas her, das ich hier eine Seife gezeigt habe, wobei zwischendrin schon die ein oder andere Seife entstanden ist… Wie dem auch sei, hier kommt das jüngste Seifenkind, der Ghostswirl. Eine Technik die von Auntie Clara im Netz verbreitet wurde und immer wieder sehr spannend ist, wie ich finde. Der Swirl entsteht durch die Verwendung verschiedener Laugenkonzentrationen und ist, zumindest für mich, immer wieder eine Überraschung ob es gelingt oder eben nicht. Ich habe mich hier wieder für ein klassisches 25er Rezept aus Kokos, Schmalz, Distel HO und Olivenöl entschieden. Bevor ich meine Ölmischung auf…

Kaleidoskop, oder wie der Sieder sagt: Dingensseife

Schon seit längere Zeit werden immer mal wieder Kaleidoskop- oder Dingesseifen in den Foren, Facebookgruppen oder Seifenblogs gezeigt. Bereits letztes Jahr habe ich mich an dieser Technik versucht und bin auch nicht unzufrieden mit den Seifen. Wichtig hierbei ist, dass der Seifenleim nicht zu flüssig aber eben auch nicht zu fest ist. Dazu darf natürlich auch kein andickender Duft verwendet werden. Bei der Seife oben links kamen die Farben nicht so zur Geltung, aber trotzdem mag ich sie sehr, sie duftet fein nach einer Mischung aus Lavendel, Rosmarin und Minze. Bei den beiden anderen passte dann auch die Mischung von…

Neon-Screwdriver

Ja, ich mag sie die Neonfarben, schon damals in den 80er Jahren fand ich sie klasse, daher nutze ich sie auch gerne in meinen Seifen. Für diese Seife wurde ich auch mal wieder durch ein YouTubeVideo inspiriert. Faktisch sollte diese Technik easy going sein, wenn da nicht so was wäre wie andickendes Parfümöl, die falsche Leimkonsistenz oder, oder, oder… im Zweifelsfall war es das Wetter, oder aber der böse Seifenkobold Klaus. Der macht uns Siedern nämlich gerne das Leben schwer. Klaus lebt aber nicht alleine, der hat noch ganz viele Brüdern, Schwestern, Tanten und Onkels die natürlich überall auf der…

Watt´n´Schaf

Da unser geplanter Sommerurlaub leider ausfallen musste haben wir trotzdem die Chance bekommen für ein paar Tage das Haus verlassen zu können. Bis vor ein paar Jahren waren wir regelmäßig auf Norderney, aber seit der Campingplatz den wir hatten geschlossen wurde mussten wir ja umdisponieren. So waren wir dieses Jahr an der Nordseeküste aufm Festland. Und dabei ist die Idee für diese Seife entstanden. Beim Zusammentragen der Zutaten haben unsere Kinder mich reichlich unterstützt. So kam in meine Seife die Wolle von den Schafen die auf den Dämmen liefen, also nur das was rumlag bzw. am Zaun hing. Natürlich auch…

Lollipop

Ihr kennt sie doch gewiss alle, diese herrlich gleichmäßig aufgeteilten Farben, meist in rot-weiß. Gibt es auch als Seifentechnik… Und ja, Petra und Seifentechniken klappt nicht immer – aber trotzdem wird es letztendlich Seife, oder? Lange Rede, zum Hintergrund. Im Netz kursierten mal wieder so tolle Videos dieser Technik. Sieht eigentlich gar nicht so schwer aus, das kann ich auch, hab ich zumindest gedacht. Kurzerhand habe ich Kokosöl, Schweineschmalz und Rizinusöl mit der Lauge vermischt, den Seifenleim in 4 Portionen geteilt, mit neongelb, neonorange und neonlila gefärbt und einen Teil ungefärbt gelassen, Noch etwas Duft dran und ab ins Rohr.…

Salzseifen

Sie sind ganz fein für die Haut, ähnlich wie ein Bad in der Nordsee finde ich die Haut danach ganz weich. Damit das Salz in meinen Salzseifen nicht so kratzig ist mahle ich es in der elektrischen Kaffeemühle so fein wie möglich. Weiterhin sagt man Salzseifen nach, sie würden den Duft verschlucken, das habe ich bisher noch nicht feststellen können. Eine meiner neuesten Salzseife ist diese hier mit grüner Tonerde Eigentlich hatte ich gehofft das sich die grüne Tonerde gleichmäßig in der Seife verteilt und war anfangs etwas enttäuscht, aber mittlerweile gefällt mir die Optik richtig gut. Die Tonerde macht…

Es duftet so himmlisch…

… nach Pfefferminz und Schokolade. Ich könnte diese Seife stundenlang in den Händen halten und einfach nur an ihr riechen. Denn im Gegensatz zu den zarten Pfefferminz-Schokotäfelchen macht die Seife nicht dick. Da ich ehrlich bin, versuche ich gerne immer wieder neue Techniken auszuprobieren, besonders dann, wenn sie in den vielen Seifengruppen so schön gezeigt werden. Also schnell mal bei YouTube nach der Technik geguckt und ran an die Seifentöpfe. Rezept für die Seife und auch Duft und somit die Farben waren alles schnell entschieden und dann kam sie wieder, diese Technik-Sache, an der ich ja schon so das ein…

Badeperlen

Ja, auch sie eignen sich um in Seife zu bringen. Ich bin ehrlich, es ist nicht meine Idee gewesen, aber ich durfte sie aufgreifen. Die Seifenbasis ist unbeduftet besteht aus sehr viel Olive, einem Viertel Kokosöl (dadurch muss sie nicht so lange reifen wie eine reine Olivenölseife) und etwas Rizinusöl. Da waren ja noch die Badeperlen, duften frisch nach Beeren und sind rot. Erwünscht waren rote Punkte in der Seife, was auch funktioniert hat. Das Foto ist schon ein paar Tage alt, ich habe heute nochmal ein Vergleichsfoto gemacht und irgendwie hat sich meine Seife doch verändert. Mir gefiel sie…

Tall and skinny shimmy…

…oder Petra und die Technik Das Rezept simple: Olive, Kokos und Distel HO mit 25 % Wasser und einem Schlückchen Natriumlaktat, bunte Farben in orange, grün, pink, gelb, blau, rot und lila welche fein abgetrennt sein sollten von schwarz und einen netten Duft – Breakfast Parfait von Gracefruit. Schon beim Einfüllen merkte ich das der schwarz gefärbte Leim nicht so flüssig bleiben wollte, dabei war er sogar extra unbeduftet. Aber egal, ich habe mein Vorhaben umgesetzt und diesem doch sehr festem Leim getrotzt. Sie ist zwar nicht so geworden wie gedacht, aber unzufrieden bin ich mit ihr nicht. Wie gesagt,…

Es ist noch Kaffee da…

Diese Seifen dürfen uns auch nicht mehr ausgehen, davon habe ich schon ganz viele verschiedene Varianten gesiedet. Meine Kaffeeseifen enthalten meist Schrubbel in Form von Kaffeesatz. Das besondere der Kaffeeseife ist das sie unangenehme Gerüche wie z.B. Zwiebel und Knoblauch von der Haut nimmt. Aber sie macht sich nicht nur in der Küche fein, ich liebe sie auch unter der Dusche. Meist nutze ich viel zu viel Kaffe – gerne in Form von Pulverkaffee, so kann noch mehr rein – und meine Seifen hinterlassen einen kräftigen braunen Schaum, aber egal… Überwiegend duften meine Kaffeeseifen auch nach Kaffee oder Schokolade, da…